Powerbrand - Agentur für Firmennamen und Markennamen

ServiceMarketingkonzepte

Konkurrenzumfeld

Bei diesen Punkt geht es um das Thema Abgrenzung und Positionierung. Gut geeignet ist immer auch eine Portfolioanalyse anhand der wesentlichen Faktoren, mit deren Hilfe die Positionierung gut visualisiert werden kann.

Wer sind die Konkurrenten?

Es lohnt sich, eine wirklich genaue Analyse durchzuführen, eventuelle sogar mystery shopping zu betreiben, um sich eine klares Bild von den Aktivitäten dieser Unternehmen zu verschaffen.

Was macht Konkurrenz besser?

Ein Punkt, der gern aus einer irrationalen Eitelkeit heraus verdrängt wird. Doch es gilt, gegebenenfalls sich mit diesen Tatsachen abzufinden und die eigene Strategie daran zu orientieren.

Was macht Konkurrenz schlechter?

Hier finden sich viele Ansatzpunkte, für die Gestaltung des eigenen Auftrittes. Alle jene Punkte, für die man sich einen langfristigen Vorteil errechnet, können sich auf einem entsprechenden Abstraktionsniveau dazu eignen, im Markennamen oder Firmennamen abgebildet zu werden. Wichtig ist, hier gezielt die Perspektive des Kunden einzunehmen:

Wann entscheidet sich ein Kunde für ein Konkurrenzprodukt?

Welche Kriterien sind entscheidungsrelevant auf Seite des Kunden? Oft klafft zwischen der diesbezüglich Vorstellung des Herstellers oder Dienstleisters und dem Abnehmer eine große Lücke, vor allem, wenn es sich um ein Neuprodukt handelt, das noch nicht ausreichend auf einem Testmarkt erprobt wurde oder für das noch keine bestehenden Studien existieren.

Wie heben Sie sich von der Konkurrenz ab?

In diesem Punkt gilt es, auf Basis der Erkenntnisse aus den vorangegangenen Ausführungen, den entscheidenden Konkurrenzvorteil zu identifizieren und zu beschreiben. Diese Ausführungen liefern eine weitere entscheidende Grundlage für den Markennamen oder Firmennamen.